Wiedereinführung der Nationalwährungen

Lösungsvorschlag der FREIEN WÄHLER zur Euro-Krise findet ein Viertel der Wähler gut

FORSA-Umfrage gibt FREIEN WÄHLERN Rückenwind in den Ländern und für den Bund

Flyer_Emprt_EUCH_1Euro-Krisenländer sollen ihre alte Währung parallel wieder einführen, sich schrittweise erholen und dann in die Eurozone zurückkehren. Etwa ein Viertel von 2000 Befragten sagt dazu spontan ja. Sie halten den Lösungsvorschlag von Wirtschafts- und Finanzexperten sowie der FREIEN WÄHLER für sinnvoll. Das Meinungsforschungsinstitut FORSA hatte vom 1. bis 23. November 2012 im Auftrag der FREIEN WÄHLER in Niedersachsen und Bayern jeweils mehr als 1000 Bürger befragt.

Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: „Wir haben bewusst unseren Lösungsvorschlag in den Mittelpunkt der Befragung gestellt. Wenn wir die Möglichkeit bekommen, den Vorschlag noch breiter vor zustellen, wird die Zustimmung sicher noch wachsen. Allen Wählern muss ja klar sein, dass die Bundesregierung die großen Schmerzen für die Steuerzahler bis zur Bundestagswahl mit allen Mitteln verhindern wird. Die Inflation spüren die Menschen aber schon heute, nicht nur an der Tankstelle, beim lauen Sparzins, auf der Stromrechnung, beim Bäcker oder im Supermarkt.“
Bemerkenswert: Die jeweils höchste Zustimmung zum Lösungsvorschlag der FREIEN WÄHLER zur Euro-Krise gibt es bei den Jüngeren, die die kürzeste Zeit die D-Mark hatten. 28% der 18-29-jährigen in Niedersachsen und sogar 36% in dieser Zielgruppe in Bayern finden den FREIE WÄHLER-Vorschlag gut.

Große Sympathie für die FREIEN WÄHLER gibt es in Niedersachsen und Bayern auch mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen. 32% der 1000 Befragten in Niedersachsen finden eine FREIE WÄHLER-Fraktion im Landtag von Hannover gut, 25% könnten sich ihre Stimme für die FREIEN WÄHLER bei der Landtagswahl im Januar 2013 gut vorstellen. 20% der befragten Niedersachsen sogar bei der Bundestagswahl 2013. Noch besser die Zahlen für Bayern. 46% der befragten 1000 Bürger in Bayern können sich die Wahl der FREIEN WÄHLER bei der Landtagswahl 2013 vorstellen (bei den 18 – 29-jährigen sogar 53%).

Das sagen auch 32% der Befragten in Bayern mit Blick auf die Bundestagswahl zu Gunsten der FREIEN WÄHLER. Die höchste Zustimmung hier liegt bei den 20 – 44-jährigen mit 39%.

Aiwanger: „Uns ist klar, dass sich in den Zahlen auch der allgemeine Unmut der Bürger mit der Regierung spiegelt. Klar ist aber auch, dass wir möglichst viele Sympathisanten für die FREIEN WÄHLER begeistern und sie als Wahlstimme gewinnen wollen.“

Die FREIEN WÄHLER vertreten eine wertkonservativ-liberale Politik. Als bürgerliche Alternative treten sie zu allen Landtagswahlen und 2013 auch zur Bundestagswahl an. Die FREIEN WÄHLER haben deutschlandweit hunderte Bürgermeister, zigtausende Mandatsträger, etliche Oberbürgermeister und auch Landräte. In Bayern sind sie drittstärkste Landtagsfraktion.
Mehr zum Programm der FREIEN WÄHLER:http://www.freiewaehler.eu/wp-content/uploads//2012/10/Grundsatzprogramm-Stand-2012-10-20.pdf

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Weitere FORSA-Zahlen aus der Umfrage liefern wir gern bei Interesse.

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