Karl Heinz Latz als Direktkandidat für WK 06 gewählt

Auf der Wahlkreisversammlung der FREIEN WÄHLER Sachsen-Anhalt wurde am Mittwoch, den 27.10.2010 der Direktkandidat für den Wahlkreis Biederitz – Möser – Burg – Möckern (WK 06) gewählt.

In seiner Bewerbungsrede vor Vertretern verschiedenster Wählergemeinschaften aus der Region erläuterte Karl Heinz Latz die Notwendigkeit der Bündelung der Kräfte aller freien und unabhängigen Wählergemeinschaften und die Teilnahme an der Landtagswahl.

Karl Heinz Latz und Landesvorsitzender Mario Rudolf (Foto: H. Reppin)“Die Stärkung unserer Städte, Gemeinden und Ortschaften und die auskömmliche finanzielle Ausstattung unserer Kommunen sind unabdingbar. Gesetze und Verordnungen die unsere Kommunen am ausgestreckten Arm verhungern lassen, müssen verändert werden. Wir brauchen endlich wieder Bürgervertreter im Landtag, die noch in der Lebenswirklichkeit stehen. Schließlich muss unsere Bevölkerung hier vor Ort diese falschen politischen Entscheidungen ausbaden. Die kommunale Selbstverwaltung und die Entscheidung vor Ort, da wo sich Politik unmittelbar auswirkt und auf die Realität trifft, haben oberste Priorität. Konsequent von unten nach oben” so Latz. Karl Heinz Latz ist seit vielen Jahren Bürgermeister in der ehemaligen Gemeinde Gübs (jetzt Ortschaft) und weiß wovon er spricht. Seine politische Erfahrung und sein Engagement Aufgaben anzupacken ist nicht erst seit der Hochwasserkatastrophe seines Heimatortes der Bevölkerung unserer Region ein Begriff. Latz wurde in geheimer Wahl einstimmig gewählt. In enger Zusammenarbeit mit dem Gewerkschaftssekretär der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie aus der Nachbargemeinde Möser, Herrn Gisbert Schmidt, und den vielen Wählergemeinschaften unserer Region, wird jetzt der Fahrplan zur Landtagswahl im März nächsten Jahres abgestimmt.

„Wir wollen als starke Kraft im Landtag den Interessen unserer Bevölkerung und der Kommunen wieder eine Stimme geben. Die Amtszeit von Landtagsabgeordneten die nicht direkt von unserer Bevölkerung gewählt werden darf nicht über eine Wiederwahl hinausgehen. Dann geht es zurück in den erlernten Beruf, nur so verliert man nicht den Kontakt zur Lebenswirklichkeit” betonte Latz in seiner Dankesrede.

Nach 48 Berufsjahren bei der Deutschen Post kann sich der gelernte Dipl.-Verwaltungswirt nun der Familie, den Freunden und seinen Hobbys: Gartenarbeit und Kultur und Sport, besonders Fußball, widmen. Aber wie ein roter Faden durchzieht die Kommunalpolitik den Alltag der Familie.
Den gebürtigen Rheinländer Latz hat es 1992 beruflich nach Sachsen-Anhalt verschlagen. Seit er und seine Frau sich 1994 für das kleine Dorf Gübs im Jerischower Land entschieden, ist es für ihn nicht nur ein zu Haus sondern Heimat.
Hier engagiert er sich, will mit gestalten und verändern, zum Wohle der Bürger unserer Region, unabhängig von Parteizwängen.

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