FREIE WÄHLER auf Angriffe von CDU/CSU und FDP

Aiwangerr: Dreigestirn soll vor eigener Tür kehren

Als “inhaltlich daneben und Zeichen von Nervenflattern” wertet der Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Hubert Aiwanger die jüngsten Angriffe der drei Generalsekretäre von CDU, CSU und FDP auf seine Person. Aiwanger: “Es ist offensichtlich, dass dieses Dreigestirn zum Wadlbeißen vorgeschickt wird, weil sie Angst davor bekommen, dass ihnen im Bund dasselbe passieren könnte wie 2008 in Bayern. Einzug einer bürgernahen Kraft mit gesundem Menschenverstand, die unabhängig ist von Konzernspenden. Das wäre der Supergau zumindest für die FDP als Inbegriff einer Lobbyistenpartei.”

Aiwanger erneuert seine Vorwürfe an die Adresse von schwarzgelb,

bei der Euro- Schuldenpolitik fatale Fehler zu machen: “Wer entgegen früherer Aussagen die dauerhafte Übernahme fremder Schulden betreibt, der ruiniert am Ende die Stabilität der Währung. Das ist verantwortungslos. Schwarz-gelb reagiert deshalb so aggressiv, weil wir ihnen ihren eigenen Wortbruch unter die Nase halten.”

Die FREIEN WÄHLER fordern zur Stabilisierung der Eurozone das Festhalten an den Euro-Stabilitätskriterien, gezielte Regulierungen im Bankenbereich um die negativen Auswirkungen der Deregulierungen wieder in den Griff zu bekommen und eine Beteiligung privater Gläubiger wie Banken, Versicherungen und Investmentgesellschaften bei Entschuldungsmaßnahmen.

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