Neujahrsempfang – FREIE WÄHLER Sachsen-Anhalt gehen zuversichtlich in den Landeswahlkampf

Pressemitteilung FREIE WÄHLER Sachsen-Anhalt vom 10.01.2016

 

12294821_580343322119586_7052564121646758805_nAm 10.Januar 2016 trafen sich die FREIEN WÄHLER in der der „Alten Oberförsterei“ in Biederitz zum diesjährigen Neujahrsempfang. Zahlreiche Mitglieder aus den einzelnen Kreisvereinigungen waren der Einladung gefolgt und verbreiteten neben Optimismus auch Entschlossenheit für den anstehenden Landtagswahlkampf.

Eröffnet wurde der Empfang vom Landesvorsitzenden Mario Rudolf, der in seiner Rede Mitglieder und Gäste begrüßte und auf die Notwendigkeit eines Regierungswechsels in Sachsen-Anhalt hinwies. Mit deutlichen Worten unterstrich Mario Rudolf, der selbst auf dem Listenplatz 2 der Landesliste der FREIEN WÄHLER und als Direktkandidat im Wahlkreis 23 antritt, die Dringlichkeit einer geordneten Asyl- und Flüchtlingspolitik. FREIE WÄHLER stehen für Asyl in klaren Grenzen betonte er und machte klar: „Wer in lebensbedrohlicher Gefahr ist, dem muss geholfen werden. Und dem helfen wir auch, ganz klar. Die FREIEN WÄHLER plädieren gegenüber Flüchtlingen und Asylbewerbern für eine Gastkultur. Darin enthalten sind eine zeitlich befristete Gastfreundschaft und auch die Klarheit, dass Gäste wieder gehen. Wenn Kriege vorbei sind, muss es für die meisten Flüchtlinge ein Herzensanliegen sein, heimzukehren und die Heimat wieder aufzubauen. Die FREIEN WÄHLER gehen davon aus, dass eine gelebte Gastkultur die Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit erheblich reduziert.

Mario Rudolf im Gespräch mit dem MDR

Mario Rudolf im Gespräch mit dem MDR

Spitzenkandidat Wünschmann und M. Rudolf

Spitzenkandidat Wünschmann und M. Rudolf

Mitglieder und Gäste

Mitglieder und Gäste

Deutliche Worte für die gegenwärtige Situation in Sachsen-Anhalt fand auch der Ortsbürgermeister von Loburg, Bernd Wünschmann mit seiner anschließenden Rede.Die politische Glaubwürdigkeit der jetzigen Landesregierung lässt zu wünschen übrig. Wahlbetrug, Vetternwirtschaft, Korruption, Spendenaffären, Egoismus, Steuerhinterziehung, Missmanagement, Korruption, Begünstigungen, Sparpolitik, Parteienklüngel, Arroganz, die Liste ist lang.“ (Bernd Wünschmann)

Er ist Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER und Direktkandidat im Wahlkreis 6. Neben Themen wie Bildungspolitik, kommunale Selbstverwaltung und die Stärkung regionaler Wirtschaft, sprach Bernd Wünschmann auch die Notwendigkeit einer kostenlosen Kinderbetreuung als Mittel zur Stärkung der Wirtschaft und im Kampf gegen den Einwohnerschwund in Sachsen-Anhalt an.

Die jetzige Landesregierung schließt eine kostenlose KITA-Betreuung kategorisch aus. Es wäre nicht finanzierbar.Bernd Wünschmann

Dazu kann ich nur sagen, solange die Landesregierung in der Lage ist, eine millionenschwere Kampagne gegen Wahlmüdigkeit zu finanzieren, und mit Steuergeldern Werbung über Radiosender zu verbreiten, kann das Geld auch für andere Projekte verwendet werden, z. Bsp. für kostenlose KITABetreuung.“(Bernd Wünschmann)

Beifall erhielt Bernd Wünschmann auch für seinen Aufruf an die im Land organisierten Freien Wählergemeinschaften, die Chance für einen Regierungswechsel bzw. den Einzug FREIER WÄHLER in den Landtag von Sachsen-Anhalt nicht ungenutzt zu lassen. Sie alle sind gefragt den Wahlkampf der Landesvereinigung der FREIEN WÄHLER auf breiter Ebene zu unterstützen.

Konstantin Pott (18) WK 13 mit Andreas Strehlow WK 12

Konstantin Pott (18) WK 13 mit Andreas Strehlow WK 12

Im Anschluss nahmen Mitglieder und Gäste, zu denen neben der Presse auch Vorsitzende der Landesvereinigungen der FREIEN WÄHLER aus mehreren Bundesländern zählten, die Gelegenheit wahr, sich umfassend über Themen im Landeswahlkampf auszutauschen. Dabei stand neben dem Vorsitzenden und dem Spitzenkandidaten vor allem Konstantin Pott im Mittelpunkt. Er tritt im Alter von 18 Jahren im Wahlkreis 13 als jüngster Landtagskandidat für die Wahl 2016 an. Neben dem Vorhaben die FREIEN WÄHLER nach vorn zu bringen, sieht er sein Ziel auch darin, mehr Jugendliche für Politik zu sensibilisieren.

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