9% für FREIE WÄHLER bei der Bayernwahl

Bayern hatte bereits gestern gewählt, ganz Deutschland tut dies am kommenden Sonntag. Mit großer Freude haben die FREIEN WÄHLER SACHSEN-ANHALT das Ergebnis der Landtagswahl in Bayern zu Kenntnis genommen. Das Abschneiden der FREIEN WÄHLER im Süden der Republik stimmt die Aktiven hier zu Lande optimistisch für die anstehende Bundestagswahl am 22. September 2013.

„Im Namen der FREIEN WÄHLER Sachsen-Anhalt gratuliere ich Hubert Aiwanger und seinen Kollegen zu diesem tollen Ergebnis. Der Wiedereinzug in den Landtag zeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger in Bayern eine transparente Politik fordern und die Arbeit der Fraktion FREIE WÄHLER würdigen. Die Zeit von Klüngel und Vetternwirtschaft muss vorbei sein!“, so der Landesvorsitzende der FREIEN WÄHLER in Sachsen-Anhalt Mario Rudolf. Das Ergebnis stimmt den Ortbürgermeister der Gemeinde Bornum (Anhalt-Bitterfeld) optimistisch für die Bundestagswahlen am kommenden Sonntag: „Das Ergebnis in Bayern ist ein eindeutiges Votum.

Die Menschen stimmen für neue Wege in der Politik, lösen sich von alten, eingefahrenen Parteimustern und sind sehr wohl eurokritisch. Diese Trendwende beim Wahlverhalten werden wir auch bei der Bundestagswahl spüren können.“

In allen neun Wahlkreisen in Sachsen-Anhalt treten die FREIEN WÄHLER zur Bundestagswahl mit Direktkandidaten an. „Auch wenn wir FREIE WÄHLER bei der diesjährigen Bundestagswahl vielleicht noch nicht den großen Wurf schaffen, an der Basis, damit meine ich Gemeinde- und Stadträte sowie Kreistage, sind wir bereits flächendeckend vertreten. Wir werden unsere Kernthemen intensiv, und das gemeinsam mit den Menschen im Land, vorantreiben. Unser Ziele sind klar gesteckt: Nach dem Ergebnis aus Bayern erwarten wir ein gutes Abschneiden bei der Bundestagswahl. Ebenso rechnen wir bei den kommenden Kommunalwahlen im nächsten Jahr mit Spitzenergebnisse und für 2016 fest mit dem Einzug ins Landesparlament“, so der Familienvater weiter.

Die FREIEN WÄHLER initiieren derzeit ein Volksbegehren gegen flächendeckende Schulschließungen auf dem Land. Weiterhin werben Rudolf und seine Mitstreiter offensiv für eine Verkleinerung des Sachsen-Anhalter Landtages und unterstützen die Fusion von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu einem gemeinsamen Bundesland Mitteldeutschland. Außer Frage steht für die FREIEN WÄHLER auch, dass schnellstmöglich eine bundesweit einheitliche Schulpolitik eingeführt werden muss.

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